--- Tom Kaulitz ---

Trotz 100 umgekippter Mädels: Positive Bilanz nach Tokio Hotel
Eine solch ruhige Bilanz ziehen Polizei und Sanitätskräfte gerne: Trotz rund 6000 Fans – die Zahl ist damit neuer Neumarkter Konzertrekord – gab es keine Probleme beim Open Air am Samstag mit Tokio Hotel. Die meisten der 100 Einsätze, die die DLRG Nürnberg, während des Konzert zu leisten hatte, waren Kreislaufzusammenbrüche. Bis auf acht Patienten war die betroffenen Jugendlichen schnell wieder fit.
Auf 8000 Besucher hatte der Veranstalter, das Concertbüro Franken, gehofft. Gut 2000 weniger waren es nach ersten Schätzungen, als das Konzert kurz vor 18.30 Uhr mit der guten Vorband „Yellow Press“ aus Nürnberg startete. Deutlichst in der Minderzahl waren im Publikum Personen, die schon 18 Jahre und älter waren. Davon, dass viele Erwachsene ihre Kinder nach Neumarkt fuhren und nach Konzertende wieder abholten, profitierten Neumarkter Gastronomie und Einzelhandel. Die vielen auswärtigen Autonummern auf den Straßen in und rund um die Innenstadt verrieten dies zusätzlich zu den für einen Samstagnachmittag gut gefüllten Fußgängerbereichen.
Die gute Organisation des Ordnungsdienstes führte dazu, dass es in der eigentlich kritischen Phase kurz und nach Beginn des Einlasses keine Drängeleien gab. Erst ab Mitte des Auftritts von Tokio Hotel wurde es für den Sanitätsdienst der DLRG-Kreisgruppe Nürnberg–Roth-Schwabach hektisch.
In ihren beiden Zelten mussten rund 100 Jugendliche wegen Kreislaufzusammenbrüchen behandelt werden. Die lange Zeit des Wartens auf den Beginn des Konzerts, ohne dabei etwas zu trinken oder sich zu bewegen, forderte ihren Tribut. „Mit einer Infusion konnten wir bei den meisten den Kreislauf wieder in Schwung bringen“, berichtete Einsatzleiter André Schober gestern dem Tagblatt. In acht Fällen reichte die Erste-Hilfe-Versorgung nicht; mit dem BRK wurden diese Patienten ins nur 500 Meter Luftlinie enfernte Klinikum gebracht.
Schon vor dem Konzert hatte Guido Glöckler vom Concertbüro Franken (CBF) der Stadtverwaltung ein Riesenkompliment gemacht.













Trotz 100 umgekippter Mädels: Positive Bilanz nach Tokio Hotel
Namentlich bezeichnete er Oberbürgermeister Thomas Thumann und Kulturamtschefin Dr. Gabriele Moritz als „extrem kooperativ“. Neumarkt habe als Veranstaltungsort enorm viel zu bieten: Glöckel hob die Lage der Stadt mitten in Bayern hervor. Zudem sei der Volksfestplatz wegen seiner Größe, den Zufahrts- und Parkplatzmöglichkeiten und der Nähe der Jurahallen ideal. Ob der Volksfestplatz nach zwölf Jahren Pause als Open-Air-Veranstaltungsort – „Die Ärzte“ waren 1994 da – nun in kürzeren Intervallen ähnliche Veranstaltungen sieht, wollte CBF-Mitbesitzer Göckler offen halten. Das liege vor allem daran, welche Trends in der Musikszene aktuell seien. „Da kann es sein, dass man als Veranstalter Jahre lang nichts Passendes hat, dann aber in einem Jahr zwei Open Airs bieten könnte.“
An den Planungen von Tokio Hotel in Neumarkt habe das CBF seit Herbst 2005 gearbeitet. Und dabei ging es auch darum, wie Panikszenen während des Konzerts vermieden werden. Gerade deshalb seien die vor der Bühne aufgestellten Absperrgitter als „Wellenbrecher“ so wertvoll. Der Samstag zeigte: Das Konzept ging voll auf.
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